So sehen Ingenieurinnen aus

Fotoreportagen von Studierenden der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS)

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Als Entwicklungs-Ingenieurin bei einem Autobauer, Bergbauingenieurin im Tagebau Hambach oder Projekt-Ingenieurin bei einem Chemie-Unternehmen – es gibt sie, die Frauen, denen es Spaß macht, in diesen Bereichen zu arbeiten. Dabei können sich laut einer aktuellen OECD-Studie nur 15 Prozent der Eltern in Deutschland vorstellen, dass ihre Tochter einmal Ingenieurin wird.

Im vergangenen Semester haben Studierende des Studiengangs Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sieben Ingenieurinnen an ihrem Arbeitsplatz mit der Kamera begleitet. Die Frauen, die in ganz unterschiedlichen Unternehmen der Region Rhein-Sieg arbeiten, haben dabei nicht nur von ihren Aufgaben und ihrem Berufsweg erzählt, sondern auch einen Einblick in ihr Verständnis von Technik gegeben.

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Fotoprojekt mit Ingenieurinnen

Studierende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg porträtieren Frauen in technischen Berufen

Im kommenden Wintersemester 2015/2016 werden Studierende Geschichten über Ingenieurinnen und Technik in Bildern erzählen und dabei die Frage klären: Welche Bedeutung hat Technik für die einzelne Person?

Unter der Leitung von Professorin Susanne Keil werden die angehenden Technikjournalisten die Möglichkeiten von Fotoreportagen ausloten und dabei insbesondere das Thema Frauen und Technik umkreisen.

Die Idee zu dem Projekt lieferte Valeria Brekenkamp mit ihrer Fotoreportage „LĂ–SUNGEN – Frauen in Ingenieursberufen“. Mehrere Monate begleitete sie sieben Ingenieurinnen mit ihrer Kamera und wurde dafĂĽr 2012 von der acatech mit einem Fotostipendium ausgezeichnet.

/dmi